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Sicherheitskonzept: Wenn es gar nicht erst passieren soll

  • Autorenbild: Daniele Schranz
    Daniele Schranz
  • 8. Dez. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 1 Tag

Ein Praxisprojekt zur Einbruchprävention


Zu diesem Projekt kam es über die persönliche Empfehlung eines geschätzten Kollegen. Der Kunde suchte nicht einfach Technik, sondern eine Lösung für ein sehr konkretes Problem: In der Vergangenheit kam es immer wieder zu Einbrüchen, Sachbeschädigungen und entsprechenden Schäden. Die Abläufe danach waren oft gleich – Meldung, Aufnahme, Anzeige gegen Unbekannt. Und häufig blieb am Ende trotzdem alles folgenlos. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern weil in solchen Situationen schlicht keine verwertbaren Spuren vorhanden sind.


Der ursprüngliche Wunsch war deshalb naheliegend:Das Geschehen sichtbar machen. Kameras sollten helfen, Vorgänge nachvollziehen zu können.


Im Gespräch stellte sich jedoch eine andere, entscheidende Frage:Geht es nur darum zu sehen, was passiert – oder darum, dass es gar nicht erst passiert?


Aus dieser Überlegung entstand das eigentliche Konzept. Überwachung blieb ein Bestandteil – aber nicht mehr der erste Schritt. Zuerst ging es um Sichtbarkeit und Präsenz. Um Licht dort, wo zuvor Dunkelheit Schutz geboten hatte. Nicht zur Beobachtung, sondern zur Abschreckung.


Sicherheitskonzept mit Licht und Überwachung zur Abschreckung in dunkler Umgebung
Bild: Kundenprojekt

Heute arbeiten Licht und Überwachung zusammen. Das System reagiert auf relevante Ereignisse, nicht auf jede Kleinigkeit. Es entsteht kein endloser Datenstrom, sondern Übersicht. Man sieht, wann etwas passiert ist – und warum. Das spart Zeit und bringt Ruhe in den Alltag.


Eine weitere Rahmenbedingung war die Internetanbindung vor Ort. Es gibt keine feste Leitung. Die Verbindung läuft bewusst unabhängig über Mobilfunk – ausschliesslich für dieses System. Nicht als Hochleistungsanschluss, sondern als zweckgebundene, eigenständige Lösung ohne Abhängigkeiten von Dritten.


Auch der Datenschutz war von Beginn an ein fester Bestandteil des Konzepts. Bestimmte Bereiche werden gezielt ausgeblendet. Was nichts mit Schutz zu tun hat, wird nicht erfasst. Sicherheit funktioniert nur dann nachhaltig, wenn sie respektvoll umgesetzt wird.

Dem Kunden war zudem wichtig, keine dauernden Verpflichtungen einzugehen. Es bleibt lediglich eine überschaubare laufende Grundkostenposition für die mobile Anbindung. Darüber hinaus ist die Lösung frei von Abos, versteckten Gebühren oder weiteren laufenden Abhängigkeiten – einmal sauber umgesetzt, und dann funktioniert sie einfach.


Und falls doch einmal etwas sein sollte, ist der Support nicht irgendwo in einem Callcenter, sondern hier vor Ort. Direkt erreichbar. Persönlich. Ohne Umwege. Auch das war dem Kunden wichtig – und ist es mir genauso.


Seit der Umsetzung ist Ruhe eingekehrt. Nicht, weil alles gefilmt wird. Sondern weil Präsenz wirkt, bevor etwas passiert. Und genau das war das Ziel dieses Projekts.


Denn ein Dach repariert man auch nicht erst, wenn es schon regnet – sondern dann, wenn die Sonne scheint, damit man bereit ist, wenn der Sturm kommt. Genau nach diesem Prinzip wurde dieses Sicherheitskonzept umgesetzt. Hinweis: Der Inhalt dieses Artikels stammt vollständig von Daniele Schranz. Die Formulierung erfolgte mithilfe von KI.

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